Feb 12 2015

Momentaufnahme

(m)ein Kinderlachen kommt von Herzen

(m)ein Kinderlachen kommt von Herzen


Feb 4 2015

Ein Jahr danach…

Unglaublich – ein Jahr her… R.I.P.

2015_02_kerze

2015_02_grab


Aug 11 2014

Stadt Land Bass 2014

Am zweiten Augustwochenende fand das elektronische Open-Air Stadt Land Bass im hessischen Babenhausen statt.
Ich fuhr – leider ohne Begleitung – von Karlsruhe nach Frankfurt, um dann gemeinsam mit meinen Freunden aus Frankfurt auf das Event zu fahren.

Stadt Land Bass 2014

Flyer

Die Wettervorhersage ließ uns im Vorfeld bangen, doch war das Wetter dann auf unserer Seite…

Anreise

mit der Bahn nach Babenhausen

an der Hauptbühne

Babenhausen, Stadt Land Bass 2014, Hauptbühne

 

Nachts landeten wir dann im Tanzhaus West, meinem Lieblingsclub. Erschreckenderweise war dies mein erster Besuch in diesem Jahr. Überrascht war ich von Simons Set. Ich habe wohl mit dem melodischen Stil seines Bruders Chris gerechnet… Aber Nanorausch steht dann doch für harten Sound…

Besonders gefreut hab ich mich an diesem Wochenende über Jennie & Oli, Deniz, Mikel & Cassy, Nico, Steve, Simon, Vivien & Salvo, Micha & Jonny, Thomas und Mario.

img_20140810_054425

Main Frankfurt


Nov 28 2013

Die Dimension der Blickwinkel

Dimension_der_Blickwinkel

Menschen – ich schließe mich selbst auch ein – neigen dazu, Dinge, Werte, Verhalten, Menschen und eigentlich alles im Leben zu bewerten und zu priorisieren. Genauso unterschiedlich, wie die Menschen sind, sind auch ihre Prioritäten. Wir sehen die Welt durch die eigene Brille der Wertig- und Wichtigkeit. Und wir leben mit und nach dieser Liste (Ausnahmen bestätigen die Regel – es gibt immer irgendwelche Ausnahmen… nur der Vollständigkeit halber….

Erfahrungsgemäß stufen Freunde oder gar Gesellschaftsgruppen ähnliche Prioritäten auch ähnlich hoch und wichtig ein. Gleich und gleich gesellt sich gern. Dabei wird das Aufeinandertreffen von Menschen erst dann so richtig Interessant, wenn man ganz unterschiedlicher Meinung ist. Meist sind die Personen, die andere so nehmen, wie sie sind, auch die Personen, die anderen Meinungen gegenüber offen oder gar interessiert gegenüberstehen. Ich wage mal zu behaupten (und hoffe, dass ich mich nicht in mir irre), dass ich fast jede Meinung eines Menschen akzeptieren würde, wenn er dazu steht und darüber auch konstruktiv diskutieren kann. Man muss nicht immer einer Meinung sein….

Ich habe schon des öfteren festgestellt, wie überrascht ich sein kann, weil ich meine Sicht der Dinge vor Augen habe und gelegentlich nicht mal nur im Entferntesten daran denke, wie unterschiedlich die Sichten sein können. Jeder von uns hat SEINE Lebensgeschichte, die ihn zu dem Menschen macht, der er ist. Jeder verbindet Erlebnisse, Emotionen und Menschen mit bestimmten Situationen und ist davon geprägt. Auf den ersten Blick mögen die Wertigkeiten und Prioritäten, die daraus entstanden sind, völlig wirr, unglaublich oder sogar egoistisch wirken. Was einen Menschen bewegt erfährst du aber nur dann, wenn er es dir erzählt – und natürlich erzählen will.

Durch gewissen Normen und unsere eigene Prioritätenliste fällt alles, was dort nicht hineinpasst, auf. Manchmal negativ, manchmal positiv.

Leider fängt dann auch oft das “übereinander reden” an… “Hast du gesehen, was XY da schon wieder gebracht hat?” Nur allzugerne lässt man sich darauf ein… so grenzt man den anderen – und letztendlich das Befremdliche – nämlich ab.

Wie kommen wir aber auf die Idee, dass unsere Ansicht die Richtige ist? Mit meiner Lebensgeschichte ist “meine Ansicht” die für mich richtige. Aber für Deine Lebensgeschichte ist Deine für dich genauso richtig. Somit gibt es MINDESTENS so viele Blickwinkel und Ansichten, wie es Menschen gibt. Einige kennen aber weder Dich noch mich – würden sie uns kennen, hätten auch sie eine Meinung – vielleicht.

Was möchte ich mit der “Dimension der Blickwinkel” in Erinnerung rufen?

Manchmal ist es gut, sich selbst und das Leben nicht ganz so ernst zu sehen. Lebend kommst du eh nicht raus. Mach das Beste draus – und auch das ist für jeden wieder anders. “Spaß ist, was Du draus machst!”


Nov 24 2013

Phubbing

phubbing

Habt ihr schon von Phubbing gehört oder gelesen? Mir ist der Begriff in einer der Zeitschriften, die beim Arzt so rumliegen, untergekommen. Mit dem Phänomen “Phubbing” kann ich aber sehr wohl etwas anfangen. Phubbing gibt der Angewohnheit, immer und jederzeit – also auch in Gesellschaft – auf sein Smartphone zu schauen und dem Gerät zu jeder auch unpassenden Situation mehr Aufmerksamkeit zu widmen, als seinem Gegenüber, einen Namen.
Gerüchten zufolge gibt es schon Maßnahmen, die dem entgegen wirken sollen: So sollen beispielsweise alle Anwesenden ihr Gerät bei einem Treffen wie z.B. einem Essen in die Mitte legen, mit verdecktem Display. Wer zuerst nach seinem Gerät greift, zahlt die gesamte Rechnung.
Ich finde die Idee amüsant und gut. Allerdings habe ich an einem solchen “Abkommen” noch nicht teilgenommen.

Mich lenkt das Smartphone oftmals nur mit sinnfreien Apps oder “Social Media” Kommunikation ab. Über “Social Media Communication” lässt sich ja auch streiten. Stell dir mal Facebook ohne Bilder vor! Und jetzt die Frage: was teilen mir diese Bilder wichtiges mit? Das meiste lässt sich streichen, ohne dass einem etwas fehlt. Natürlich gibt es Vorteile des weltweiten Networkings – das will ich nicht bestreiten. Aber eigentlich lassen wir eine so große Masse an unnützen Informationen auf uns einprasseln, dass wir wesentliches nicht mehr von unwesentlichem unterscheiden.
Ich komme mir jedenfalls wie “benebelt” vor.

Ich werde versuchen, etwas zu ändern und hoffe, es gelingt mir.


Feb 15 2013

Schneeflocken – alles weiß

Schneelandschaft 🙂

Mein Weg zur Arbeit heute früh…859769_603831542964559_1918007136_o

Continue reading


Feb 14 2013

Valentinstag

Valentinstag

Eigentlich halte ich nicht viel von solchen Tagen, an denen man etwas schenken soll. Gepusht vom Handel, der den Umsatz haben will, mit Sprüchen a la “für ihren Schatz nur das Beste” und natürlich will man sich nichts nachsagen lassen 😉

Dennoch möchte ich dem Mann an meiner Seite hier ein paar Worte widmen – einfach, weil er ist, wie er ist. Continue reading


Jan 20 2013

Geburtstagswochenende

Dieses Wochenende ging wie im Fluge an mir vorüber. Bereits am Freitag trafen wir Vorbereitungen für den runden Geburtstag, den wir am Samstag zu bewirten hatten. Die Brotbeläge für Frischkäse, Avocado-, Tomaten- und Thunfischcreme, Käsespieße und Datteln im Speckmantel bereiteten wir somit am Freitag Abend vor. Continue reading


Dec 26 2012

Freunde

Freunde

Vor einigen Jahren ging es in einem Gespräch darum, ob Notlügen erlaubt sind, wenn man dadurch sein Gegenüber nicht verletzt – also verbal. Ich vertrete den Standpunkt, dass es einfacher und ehrlicher ist, wenn man nicht lügt. Wenn ich gefragt werde, Continue reading


Jun 22 2012

Grundlage des Miteinanders

Miteinander

Bin grad über folgenden Artikel gestolpert. Besonders hervorgestochen ist mir die Aussage, dass die Grundlage einer Beziehung die Wertschätzung des Partners ist. Außerdem habe ich selten die Redewendungen “Gleich und gleich gesellt sich gern” und “Gegensätze ziehen sich an” in – meiner Meinung nach – richtigem Kontext gelesen. Das wollt ich nur mal eben mitteilen… http://www.spiegel.de/gesundheit/sex/a-840459.html